Was Sie bei Bewerberformularen beachten sollten

6.9.2019
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Was Sie bei Bewerberformularen beachten sollten

Was Sie bei Bewerberformularen beachten sollten

Überlegen Sie, zukünftig ein Bewerberformular für Ihre Stellenanzeigen zu nutzen? Dies ist sinnvoll, denn ein Formular auf einer Website bietet viele Vorzüge im Vergleich zur traditionellen Bewerbung via E-Mail oder Post. Sie fragen so bereits im ersten Schritt alle relevanten Daten des Bewerbers ab und strukturieren diese zeitgleich für Ihren weiteren Bewerberprozess. Parallel dazu vereinfachen Sie die Kontaktaufnahme für Ihre zukünftigen Mitarbeiter. Individuelle Auswertungsmöglichkeiten helfen bei der zukünftigen Bewerberansprache. All dies spart Kosten und Zeit. Nebenbei stärkt ein gut gestaltetes Bewerberformular im Corporate Design die Arbeitgebermarke Ihres Unternehmens.

Best practice für Bewerberformulare

Ihrem Unternehmen stehen bei der Integration und Gestaltung von Bewerberformularen die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Verfügung. Zunächst einmal sollten Sie sich überlegen, wie Sie ein Bewerberformular in Ihren aktuellen Bewerbungsprozess integrieren wollen. Möchten Sie das Bewerberformular in ein bestehendes Bewerbermanagementsystem einbinden? Oder soll das Bewerberformular die Daten Ihres Bewerbers nur per E-Mail an Sie verschicken? Bei der Gestaltung des Bewerberformulars stellt sich zunächst einmal für Sie die Frage, welche Daten Sie von Ihrem Bewerber (z. B. Alter, Geschlecht, Abschlüsse, letztes Gehalt, sämtliche Arbeitgeber usw.) abfragen wollen. Weiterhin besteht für Sie die Möglichkeit, Freitextfelder für das Bewerberformular zu definieren, in denen die Bewerber zum Beispiel ihre Bewerbungsmotivation schildern, sowie weitere Daten (z. B. Anschreiben, Lebenslauf, Abschlusszeugnisse) anfügen können. Nach dem Abschicken der Bewerbung können Sie Ihrem Bewerber eine Empfangsmeldung auf dem Bildschirm übermitteln. Denkbar wäre auch, dass Sie Ihrem Bewerber eine automatische Eingangsbestätigung der Bewerbung per E-Mail (z. B. Absage, Zusage, Zwischenbescheid) zustellen. Trotz der umfangreichen Möglichkeiten sollten Sie einige Aspekte bei der Gestaltung von Bewerberformularen beachten. Unter anderem sollten Sie sich überlegen, wie viele Daten Sie von Ihren potenziellen neuen Mitarbeitern abfragen wollen. Denn eine zu große Anzahl von Daten, die ein Bewerber beantworten muss, führen oft zu ärgerlichen Bewerbungsabbrüchen. Vielmehr sollten Sie nur die notwendigsten Daten für eine Berufsposition abfragen. Damit dies gelingt, bietet es sich an zielgruppenspezifische Bewerberformulare einzusetzen, um nur die notwendigsten Daten für jede Berufsposition zu erheben. Zum Beispiel reichen bei einem Auslieferungsfahrer durchaus nur drei Datenfelder (Name, E-Mail-Adresse, Besitz von Lastwagenführerschein), wohingegen bei einem promovierten Chemiker mit Spezialgebiet mehrere Datenfelder (Name, E-Mail-Adresse, Abschlüsse, Publikationen, Auslandaufenthalte usw.) notwendig sein können.

Musterbeispiel für ein zielgruppenspezifisches Bewerberformular

Insbesondere Bewerberformulare, die sich individuell gestalten lassen, bringen den nötigen Rekrutierungserfolg. Ein Beispiel hierfür ist die Bewerberformular Technologie von Jobcluster. Diese stellt die webbasierte Recruiting-Software One-Click-Recruiter zur Verfügung. In Ihrem Kundenaccount im One-Click-Recruiter können Sie sich individuell nach Ihren eigenen Bedürfnissen zielgruppenspezifische Bewerberformulare erstellen. Darüber hinaus kann Ihnen der Service von Jobcluster beliebig viele individuelle Designs als Template zur Wiederverwendung hinterlegen. Die Templates Ihrer Bewerberformulare liegen dann im Corporate Design vor und stellen jeder Zeit die Präsentation der Arbeitsgebermarke sicher. Denkbar ist, dass für jede Berufsposition ein zielgruppenspezifisches Bewerberformular hinterlegt wird. Weiterhin stellt Ihnen der One-Click-Recruiter diverse Exportmöglichkeiten für Ihre durch das Bewerberformular gewonnenen Daten zur Verfügung. Unter anderem können Sie die Daten direkt per E-Mail an Ihre Recruiting Abteilung schicken lassen oder in ein bestehendes Bewerbermanagementsystem (z. B. Sage, eGecko usw.) importieren. Haben Sie zu einem späteren Zeitpunkt Änderungswünsche, z. B. wegen neuer Datenschutzbestimmungen, ist dies kein Problem. Im Bewerberformular können Sie vorhandene Datenfelder selbstständig ein- oder ausblenden. Falls Sie sich weitere Datenfelder wünschen, können diese schnell vom Jobcluster-Team eingefügt werden. Beliebig kann dabei definiert werden, welche Datenfelder (z. B. Alter, Geschlecht, Nationalität) vom Bewerber verpflichtend, sowie nur freiwillig auszufüllen sind. Dem Innovationsgrad entsprechend ermöglicht Ihr zukünftiges Bewerberformular eine zielgruppenspezifische Ansprache. Zudem ermöglicht die Erhebung und Auswertung von statistischen Daten Ihre zielgruppenspezifische Bewerberansprache zu optimieren. Letztendlich gehört ein Bewerberformular, wie das von Jobcluster, zu einem unerlässlichen Werkzeug der modernen Personalrekrutierung.

Bei Fragen zum Bewerberformular steht Ihnen das Jobcluster-Team gerne zur Verfügung.

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